Tim Nom Sod, Korat
- Renke Schulz

- vor 7 Tagen
- 1 Min. Lesezeit

Kurz und knapp:
Tim Nom Sod ist einer dieser Orte, an denen man schon vor dem ersten Bissen merkt, dass man nicht der Einzige mit dieser Idee war. Die Warteschlange am Abend spricht für sich, genauso wie der Duft von frisch gegrilltem Brot.
Wenn es etwas mehr sein darf:
Schon von außen fällt auf, dass hier ständig etwas passiert. Mitten im Laden werden die Brote gegrillt und Bestellungen abgearbeitet. Wer wartet, kann der ganzen Produktion direkt zuschauen.
Die Auswahl ist groß und lässt sich nach Belieben zusammenstellen. Süß, herzhaft oder irgendwo dazwischen. Während die Brote über den Grill wandern, füllen sich die Tische immer weiter. Trotz des Trubels erinnert die Atmosphäre fast ein wenig an eine Bar. Nur dass statt Cocktails geröstetes Brot und süße Milchgetränke serviert werden.
Persönlich und ehrlich:
Bei der Auswahl habe ich jede Form von Zurückhaltung direkt aufgegeben und gleich zwei Varianten bestellt: Schokolade und Zucker. Wenn man schon in einer Toastbar sitzt, kann man die Kohlenhydratzufuhr auch konsequent angehen.
Durch die offene Front zur Straße und die Tische auf dem Gehweg wirkt es fast so, als hätte Tim Nom Sod ein Stück der Straße einfach mit übernommen. Zumindest am Abend scheint sich niemand daran zu stören.
Tim Nom Sod, Korat
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Besuchsdaten:
2025-11















